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 Nordkrater

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Sephiroth

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BeitragThema: Nordkrater   Di Jun 21, 2011 10:37 am


[First Post]

Es gab Orte auf diesem Planeten, du unerklärlich für ihre Existenz waren und Legenden auf ihren Rücken trugen. Doch kein Platz dieser Welt war so rätselhaft und unerforscht, wie der Nordkrater selbst. Dieser war der Beweis für die Existenz dessen Wesens, welches einst vor 2000 Jahren auf den Planeten kam und Chaos über diesen brachte. In der Versuchung das alte Volk auszulöschen, doch weggeschlossen in einer Gesteinsschicht, wo es nie ein Mensch jemals finden sollte. So hatte man es geplant, doch waren die Hoffnungen des alten Volkes vergeblich und so wurde das Wesen, welches das pure Böse verkörperte ausgegraben und war somit fälschlicherweise als ein Mitglied des alten Volkes identifiziert worden. Nur ein kleiner Kreis von Menschen auf diesem Planeten wissen die Wahrheit über dieses Wesen und das alte Volk, während der Rest der Welt nichts davon ahnt, dass das Böse, welches einst auf diesen Planeten kam weiterlebte...

Der Nordkrater hatte so viele Legenden und noch mehr Geheimnisse. Eine Legende besagte, dass riesige Kreaturen am Nordkrater wachen würden. Sie würden wachen und erst in Erscheinung treten, würde eine Krise über diesen Planeten kommen. In Kindergeschichten nannte man diese Wesen WEAPON. In Gestalt von Drachen und anderen Wesen waren sie das Mächtigste, was auf diesem Planeten existierte. Doch ob diese Legende einen wahren Hintergrund hatte wusste keiner und somit war es nichts weiter, als eine Geschichte. Es kamen auch Menschen zu Ohren, dass sich am Nordkrater der verwundbarste Punkt des Planeten befinden würde. Doch wer wusste das schon? Niemand kannte die Wahrheit; niemand wusste was der Nordkrater noch alles barg. Und hätten sie gewusst, was 5 Jahre, nach dem nahenden Untergang von SOLDIER an diesem Ort auf sein Erwachen wartete, wäre wohl Panik unter Shin-Ra's Leuten hervor gegangen, denn der Mann, der der Grund für die Gründung SOLDIER's war, war gefährlich für den Konzern, denn durch ihn würde alles ans tageslicht geraten. Doch wer rechnete schon mit jemanden, dessen Körper von Mako zerfressen wurde? Dessen Seele in den Lebensstrom eingegangen war und eigentlich hätte irgendwo auf dieser Welt wiedergeboren werden sollen, nur nicht als der Mensch, der er einst war. Hätten sie geahnt, dass dieser Mann den starken Willen hatte, seine Seele und sein Bewusstsein im Lebensstrom weiterhin zu erhalten, nur um langsam wieder seinen Körper, nur durch seinen Willen wieder zu erschaffen, hätten sie womöglich den Nordkrater in Angriff genommen. Doch niemans wusste dieses dunkle Geheimnis und es hätte auch niemand jemals heraus gefunden, denn der, der auf sein Erwachen wartete, war noch in einem Kristall aus puren Mako gefangen. Es war praktisch Materia in ihrer reinsten Form und noch ohne sonderbare Kräfte. Dieser Kristall wurde von Wurzeln eines Baumes oder was auch immer es sein mochte, weit oben in einer Höhle des Nordkraters gehalten. Diese Höhle leuchtete in einem hellen grünbläulichen Farbton, was von der hohen Makokonzentration dieses Ortes kam.

Kleine, kaum merkbare Erschütterungen erfüllten die Höhle, was zur Folge hatte, dass kleine Gesteinsbröcke von der Decke zu Boden fielen und dort in kleinere Stücke zerbrachen. Kaum merkbar sank der Kristall ein wenig herab, da einige der Wurzeln brachen und nur die starken, dickeren Wurzeln noch das Gewicht des Kristalls heben konnte. Wie eine starre, schlafende Tonfigur war der Mensch der einst als Held gefeiert wurde in diesem Kristall gefangen. Ruhend,... wartend,... friedlich, als könne er niemanden etwas anhaben. Doch seine Vergangenheit; das Leben welches er einst führte, erzählte andere Dinge über ihn. Doch, einst konnte er wirklich keinem Menschen etwas anhaben, solange sich dieser nicht als Feind entpuppte. Doch all dies änderte sich an jenem Tag vor zirka 5 Jahren. Der Tag, der in Shin-Ra's Akte als "Nibelheim Vorfall" bekannt wurde. Der Tag, an dem in diesem Dorf bald nichts mehr so war, wie es einst war.

"So, how does it feel?" "By the way,––" "Legions of monsters have spawned near a regional mako reactor..." "––where are we going?" "To Nibelheim." "...my hometown..." "I have no hometown. I wouldn't know." "...family?" "My mother's name is..." "Jenova?!" "You are a monster." "Sephiroth!" "Sephiroth..." "SEPHIROTH!"

Es ging plötzlich eine starke Erschütterung von der Höhle aus. Der Auslöser für das Beben war unbekannt, doch es verursachte, dass die Wurzeln brachen und der Kristall nun absolut keinen Halt mehr hatte. Er stürzte zu Boden und drohte auf dem Grund der Höhle zu zerschellen, doch ehe das passierte, schien etwas während dem Flug zu Boden etwas im Inneren des Kristalls von statten zu gehen. Ein kleiner Impuls und plötzlich löste sich der Kristall in reine Mako Energie. Es wurde also wieder flüssig und kristallisierte plötzlich wieder, als es den Boden erreichte. Der, der sich im Inneren des Kristalls befand, landete nur langsam auf dem Boden. Um ihn herum, kristallisierte sich wieder die Mako Energie, die eine wahrlich schöne Form annahm, den Silberhaarigen jedoch nicht wieder darin einschloss. Eine finstere Aura lag um seinen Körper, ehe es verschwand. Wie eine leichte Feder landete er sicher und behütet auf seinen Füßen, kniete zu Boden und war umgeben von spitzen, kristallisierten Mako. Die Augen noch immer geschlossen und schützend vor dem Licht des Makos, erhob sich der silberhaarige Mann aus seiner knienden Position und öffnete dabei langsam seine makogrünen Augen. Einen Moment formten sich die Pupillen, die der einer Katze glichen, zu schmalen Schlitzen, ehe sie wieder normal wurden. Den Blick 'gen Decke gerichtet, betrachtete der Silberhaarige das Farbenspiel an den Wänden der Höhle. Wenn die Legende stimmte, wieso beschützen die WEAPON jemanden wie ihn?

"Das gelobte Land...", war von dem Silberhaarigen zu vernehmen, der seinen Blick senkte und einige Schritte voran ging. Sobald er mit dem kristallisierten Mako in Berührung kam, zerbrach es plötzlich in kleinste Teile. "Ich werde dich befreien...Mutter." Sein Weg führte ihn ins Dunkel. Wahrscheinlich verließ er die Höhle, denn das einzig Ungewöhnliche was auf einem Weg, der zum Nordkrater führte, waren schwarze Federn, die dort zu Boden gleiteten und auf dem Boden vorerst ihre Ruhe fanden...



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